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Schulden wachsen stündlich

Umgerechnet hat jede Österreicherin und jeder Österreicher rund 23.700 Euro Schulden – vom Großvater bis zum Kleinkind. Diese Schulden nehmen stündlich zu und wachsen jeden Tag um drei Euro pro Person.


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Weiterführende Informationen
Budgetrede
Nachdem die Bundesregierung ihren Budgetentwurf ins Parlament einbringt, erklärt der Bundesminister für Finanzen dessen Eckpunkte in Form einer Budgetrede vor dem Plenum des Nationalrats.
Die Rede zum aktuellen Budget für das Jahr 2011 hielt Finanzminister Josef Pröll am 30. November 2010.

Die Budgetrede als Video
Die Budgetrede zum Download Trennelement
Das Budget
Das Budget ist „das in Zahlen gegossene Regierungsprogramm“: Gemeint ist damit der Haushaltsplan des Bundes, der die für ein Finanzjahr (= Kalenderjahr) vorgesehenen Ausgaben und erwarteten Einnahmen beinhaltet. Das Budget zeigt, wie viele finanzielle Mittel zum Erfüllen der Aufgaben des Bundes im jeweiligen Finanzjahr nötig sind, und wie diese Mittel gedeckt werden.
Die Budgetplanung beginnt bereits im Frühjahr mit der Erstellung des Bundesfinanzrahmengesetzes (BFRG). Das BFRG legt verbindliche Ausgabenobergrenzen für vier Jahre in die Zukunft fest, die für die fünf wichtigsten Aufgabenbereiche des Bundes sowie für die einzelnen Ressorts gelten. Diese Obergrenzen werden im jetzt vorgelegten Budgetentwurf auf die einzelnen Dienststellen und Ausgabenbereiche heruntergebrochen. Der Budgetbeschluss erfolgt in Form eines Gesetzes (Bundesfinanzgesetz).

Der Budgetentwurf 2011 im Detail Trennelement
Zusammensetzung der Bundesschulden

Zusammensetzung der Bundesschulden
Brutto-Netto-Rechner: Wohin fließt mein Steuereuro?
Zum Brutto-Netto-Rechner Trennelement
Holen Sie sich ihr Geld zurück!
Hier erhalten Sie wichtige Tipps zu kostenlosen Serviceleistungen oder zu Steuerbegünstigungen. Die Informationen basieren auf der Rechtslage ab dem Jahr 2009 und sind für die Veranlagung für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer 2009 (früher: Jahresausgleich) anzuwenden.

Tipps für die Arbeitnehmerveranlagung (Steuerbuch 2010)
www.FinanzOnline.at Trennelement
Haushaltsrechtsreform
Die Haushaltsrechtsreform des Bundes schafft einen Rahmen, durch den die Steuergelder wirksamer und effizienter eingesetzt werden. Für die Öffentlichkeit, das Parlament und die Verwaltung soll zudem transparenter werden, welche Ziele (z. B. mehr Verkehrssicherheit) die Bundesverwaltung mit ihren Budgetmitteln erreichen soll, und durch welche Maßnahmen (z. B. die Verkehrsüberwachung) sie gefördert werden.
Die Umsetzung der Haushaltsrechtsreform erfolgt in zwei Etappen – seit 1. 1. 2009 wird die erste Etappe umgesetzt, mit 1. 1. 2013 tritt die zweite Etappe der Reform in Kraft.
Ab 2013 gelten damit neue Grundsätze für den Bundeshaushalt: Jener der Effizienz, jener der möglichst getreuen Darstellung der finanziellen Lage des Bundes, jener der Wirkungsorientierung inkl. Gender Budgeting und jener der Transparenz.

Haushaltsrechtsreform